Mein Traum

Kennst du die Dunkelheit?
Die kalte einsame Nacht, die dich sanft umhüllt und dir Flügel verleiht?
Erst in ihr beginne ich richtig zu leben…
Mein Lebenselexir: Mein Traum…

Ich spüre die kalte klare Luft,
wie sehr ich sie liebe…
Und doch lässt sie mich zittern, mich beinah erfrieren.
Sie strömt in meine Lungen, benebelt meine Sinne
Und schon bald beginne ich zu träumen…

Jetzt fliege ich, bin frei, bin glücklich!
Jetzt bin ich wieder in meiner Welt…

Ich träume von allem und doch von nichts,
Immer allein, doch nie ohne dich.

Dann scheinst du so nah, bist nicht soweit fort;
in meinem Traum lass ich dich meine Tränen trocknen.

So tanke ich Kraft,
Nacht für Nacht,
Traum für Traum.

Die Nacht: mein Zuhause,
Die Sterne: mein Licht,
Du: mein Leben…

…ich erwache…
…bin geblendet…
…ich fühle…
…nichts…
…ich bin wieder…
…tot…
…jeden…
…verdammten…
…Tag…



So naja wollt mich ma wieder melden... Hab heut dieses Gedicht auf meinem Laptop gefunden... hatte es vor ner weile angefangen und dann heut mal zu Ende geschrieben... Naja wusste net was ich hier rein schreiben sollte also hab ich da etz einfach ma des Gedicht hin ^^

Also dann, ich hoffe ich kann mich bald mal wieder aufraffen was zu schreiben...

Bis denn,
Hab euch lieb,
eure Anja

9.2.07 19:50

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